Warum das Zwillings-Sonnenkabel PV1-F Strahlung benötigt

      Unter Bestrahlungsvernetzung versteht man die Verwendung von hochenergetischen Elektronenstrahlen, die von einem Elektronenbeschleuniger erzeugt werden, um die Isolierschicht und den Mantel zu bombardieren, um die Polymerkette zu brechen, und jede Bruchstelle wird zu einem freien Radikal. Freie Radikale sind instabil und müssen sich miteinander rekombinieren. Nach der Rekombination wird die ursprüngliche Kettenmolekularstruktur zu einer dreidimensionalen Netzwerkmolekularstruktur, die Querverbindungen bildet. Die Leistung des raucharmen, halogenfreien, vernetzten Polyethylenmaterials ist einzigartig für das Bestrahlungswerkzeug. Achten Sie bei der Bestrahlung von Solarkabeln auf die folgenden fünf Punkte:

      1. Prüfen Sie vor der Bestrahlung des Solarkabels, ob der Leiter jedes Kabelkopfes vollständig geerdet ist. Es ist strengstens untersagt, das Kabel ohne Erdung zu bestrahlen.

      2. Wenn der isolierende Kern und die Mantelschicht bestrahlt werden, sollte die absorbierte Dosis den thermischen Dehnungstest bestehen.

      3. Die Oberfläche des bestrahlten Isolierkerns und der Mantelschicht sollte glatt, frei von Ölflecken und ohne offensichtliche Farbveränderungen sein. Die Isolierschicht sollte keine Kratzer, Fusseln, Risse oder Blasen aufweisen, und der Druck sollte klar und schadstofffrei sein.

      4. Die Zug- und Aufnahmegeschwindigkeit sollte mit der Strahlstromanpassung während der Sonnenkabelbestrahlung koordiniert werden, um die Geschwindigkeit zu erhöhen oder zu verringern und eine Über- oder Unterdosierung zu vermeiden.

      5. Nach der Bestrahlung des isolierten Kerns und der Mantelschicht müssen diese geerdet und vollständig entladen und 48 Stunden lang geparkt werden, bevor sie in den nächsten Prozess überführt werden.